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Lesemonate Mai - Juni 2015
 

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Die heimliche von Diane Haeger
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Der gemalte Kuss von Elizabeth Hickey
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Nachgedacht! - Der erste Eindruck zählt?! 

Sowohl Mae West, als auch Bette Davis, waren vollkommen überzeugt vom ersten
Eindruck. Sie glaubten, dass man ihn nur ganz schwer wieder los wird. Wenn man
Bette Davis das erste Mal traf, gab sie sich immense Mühe mit ihrem Aussehen. Alles
musste perfekt sein und dann konnte sie, mit jedem Treffen, immer eine Spur
nachlässiger werden.

Wenn ich so in mich hineinhorche und nach eigenen ersten Eindrücken und den damit
verbundenen Abstempelungen suche, weiß ich nicht, ob ich das so bestätigen kann. Es
hört sich wahr an und ich würde es jederzeit unterschreiben, aber wenn ich mich selbst
mein Schubladendenken überprüfe, werde ich ratlos. Natürlich wollen wir alle offen
sein und sehen uns gerne als jene, die anderen Menschen, jederzeit die Chance geben,
neu beurteilt zu werden, aber ist dem wirklich so? Gerade beim ersten Eindruck läuft
vieles auf der unbewussten Ebene und entzieht sich unserem bewussten Denken.

Wenn ich zum Beispiel jemanden als ‚Daddys arroganter Liebling‘ abgespeichert habe,
muss er/sie wesentlich mehr Einsatz zeigen, um mich vom Gegenteil zu überzeigen
oder gar meine Sympathien zu gewinnen, als jemand der in der Schublade ‚Dumm‘
steckt. Dumm kann sehr liebenswert sein, da reicht ein weicher Blick auf Tierbabys
und ich würde sagen ‚Weiches Herz‘, aber wie sehe ich es bei ‚Daddys arroganter
Liebling‘? Es brauchte sehr lange, bis ich Paris Hilton ein Herz für Tiere zugestand
und es nicht als pure Show abtat. Und sogar jetzt denke ich noch, dass ich vielleicht
noch einmal googeln sollte, ob sie nicht vielleicht mittlerweile Stress mit der PETA
hat, bevor ich dazu stehen kann, dass sie vielleicht doch eine Tierliebhaberin mit
großem Herzen ist. Aber das ist ein schlichtes Vorurteil, ich kenne sie ja nicht.

Letztlich ist es bei Bette Davis auch nicht der Punkt, wie wir andere bewerten,
sondern das wir aufpassen sollten, einen guten Eindruck zu hinterlassen, weil es
sehr schwer ist, diesen noch einmal zu korrigieren.
 

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Nachgedacht! Kleidung und Persönlichkeit

Weil man Elizabeth Taylor sagte, dass sie nicht die Farbe Rot tragen sollte,  die ihre absolute
Lieblingsfarbe war, um ihrem Mann John Warner im Wahlkampf unterstützen zu können, hängte sie
ihre Kleider weg und kaufte sich nette konservative Kleidchen und schwupps ging ihr
Selbstwertgefühl den Bach runter. Wie Innen so außen. Wer hatte noch nie Sachen an, in denen
man sich verkleidet fühlte und das nicht im positiven Sinne? Ist es nicht eine schreckliche
Vorstellung, zu einer Party zu gehen und völlig unpassend gekleidet zu sein? Man denke an den
Bridget Jones Film, in dem Bridget zu der ‚Flittchen und Pfarrer‘ Party als Playboy Bunny ging,
nur leider hatte man versäumt ihr mitzuteilen, dass man doch lieber in normaler Kleidung feiern
wollte. Peinlich, peinlich!

Kleidung ist ein Zeichen von Individualität mit der wir unsere Werte oder Ansichten optisch
unterstützen können. Wir tragen Motto-Shirts, oder stolz unsere Lieblingsgruppe oder den
Fußballverein dessen Fan wir sind auf unserer Brust vor uns her, wie ein Ritter sein Banner.
Gerade bei jungen Erwachsenen kann man oft schon von Weitem sehen, zu welcher Gruppe sie
sich dazugehörig fühlen, aber auch der Otto Normalbürger trägt einen bestimmten Look.
Das Militär bedient sich der Uniform nicht nur aus Tarngründen, es hilft auch aus einem
Einzelwesen, einen funktionierenden Bestandteil des großen Ganzen zu machen, für
Individualität ist da nur wenig Spielraum. Hätte man die Queen noch nie zuvor gesehen und man
bekäme ein Foto von ihr gezeigt, würde man darauf eine gepflegte ältere Dame in Kostüm,
bequemen Pumps, Brille, Hut und großer Handtasche erkennen, aber ganz ehrlich wer käme
auf die Idee, dass sie die Königin Britanniens ist? Anders ein Foto auf dem sie Krone und
Hermelin trägt, da weiß auch jedes kleine Kind, das das die Königin ist. 

In Krankenhäusern verliert sich auch langsam der sterile weiße Dresscode bestehend aus Kittel
und Gesundheitsschuhen und ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut finden soll oder eher
schlecht. Auf der einen Seite verliert der Arzt seinen Status als ‚Halbgott in Weiß‘, auf der anderen
Seite wird er so menschlicher. Schuluniformen sind sicherlich gut um die Identifikation mit der
Schule zu festigen und keinen Neid um de Markenbekleidung aufkommen zu lassen, aber fühlen
sich die Schüler wirklich pudelwohl in ihnen?

Mit der Kleidung senden wir jede Menge Signale aus, ob wir sportlich, verspielt, elegant,
romantisch oder extravagant sind. Man fühlt und gibt sich in den verschiedenen Kleidungsstücken
auch ganz anders. Für mich ist es jedenfalls ein riesiger Unterschied ob ich in Jogginghose und
Hootie unterwegs bin oder im kleinen Schwarzen und Pumps.     

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