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Lesemonate Mai - Juni 2015
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Lesemonate Mai - Juni 2015
 

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Nachgedacht! - Der erste Eindruck zählt?!
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Nachgedacht! - Der erste Eindruck zählt?! 

Sowohl Mae West, als auch Bette Davis, waren vollkommen überzeugt vom ersten
Eindruck. Sie glaubten, dass man ihn nur ganz schwer wieder los wird. Wenn man
Bette Davis das erste Mal traf, gab sie sich immense Mühe mit ihrem Aussehen. Alles
musste perfekt sein und dann konnte sie, mit jedem Treffen, immer eine Spur
nachlässiger werden.

Wenn ich so in mich hineinhorche und nach eigenen ersten Eindrücken und den damit
verbundenen Abstempelungen suche, weiß ich nicht, ob ich das so bestätigen kann. Es
hört sich wahr an und ich würde es jederzeit unterschreiben, aber wenn ich mich selbst
mein Schubladendenken überprüfe, werde ich ratlos. Natürlich wollen wir alle offen
sein und sehen uns gerne als jene, die anderen Menschen, jederzeit die Chance geben,
neu beurteilt zu werden, aber ist dem wirklich so? Gerade beim ersten Eindruck läuft
vieles auf der unbewussten Ebene und entzieht sich unserem bewussten Denken.

Wenn ich zum Beispiel jemanden als ‚Daddys arroganter Liebling‘ abgespeichert habe,
muss er/sie wesentlich mehr Einsatz zeigen, um mich vom Gegenteil zu überzeigen
oder gar meine Sympathien zu gewinnen, als jemand der in der Schublade ‚Dumm‘
steckt. Dumm kann sehr liebenswert sein, da reicht ein weicher Blick auf Tierbabys
und ich würde sagen ‚Weiches Herz‘, aber wie sehe ich es bei ‚Daddys arroganter
Liebling‘? Es brauchte sehr lange, bis ich Paris Hilton ein Herz für Tiere zugestand
und es nicht als pure Show abtat. Und sogar jetzt denke ich noch, dass ich vielleicht
noch einmal googeln sollte, ob sie nicht vielleicht mittlerweile Stress mit der PETA
hat, bevor ich dazu stehen kann, dass sie vielleicht doch eine Tierliebhaberin mit
großem Herzen ist. Aber das ist ein schlichtes Vorurteil, ich kenne sie ja nicht.

Letztlich ist es bei Bette Davis auch nicht der Punkt, wie wir andere bewerten,
sondern das wir aufpassen sollten, einen guten Eindruck zu hinterlassen, weil es
sehr schwer ist, diesen noch einmal zu korrigieren.
 

 
Glimmerfee Nachgedacht 12 - Ein Hoch auf das Lernen?!
Geschrieben von: Administrator   
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Glimmerfee Nachgedacht 12 - Ein Hoch auf das Lernen?!



Kommen wir wieder einmal zu dem Buch ‚Britannica und Ich‘ von A.J. Jacobs. Vielleicht
bekommt Ihr langsam eine Ahnung, warum ich ihn so sehr schätze, denn er bietet reichlich
Munition für meine grauen Zellen.
Ich bin ein Faktensammler - A.J. Jacobs ist auch einer. Ich meine, wie sonst könnte man
sonst auf die Idee kommen, die Britannica durchzulesen? Bevor Ihr bei Wikipedia
nachschauen müsst, was die Britannica ist, werde ich mich für Euch noch genauer
informieren.
Es ist eine Art Lexikon, das beansprucht das menschliche Wissen, in möglichst großer
Bandbreite darzustellen. 2010 erschien sie in 32 Bänden - Im Jahre 2004 enthielt die
Britannica bereits 75.000 Artikel mit 44 Millionen Wörtern. Jetzt habt ihr vielleicht eine
vage Vorstellung davon, was A.J. Jacobs da in seinem Kopf angefüllt hat. Voller Stolz trifft
er sich nun also mit einem seiner alten Lehrer und berichtet von seinem Unternehmen
Britannica. Dieser zeigt sich aber nicht sehr begeistert und meint, dass Jacobs sich mit
dem nutzlosen Wissen, den geistigen Motor verklebt. Patsch! Die verbale Ohrfeige saß
und es war nicht nur ein Schock für A.J. sondern auch für mich. Ich konnte seinen
Schmerz und seine Enttäuschungen fühlen, wie sie durch die Seiten des Buches zu mir
sprachen. Selbst Tage später gingen mir die Worte des Lehrers noch nicht aus dem Kopf.
Ein wunder Punkt, dabei liebte ich bis dahin meine Bücher, deren Titel schon Wörter wie
‚Nutzlos‘ mit ‚Wissen‘ verbanden. Ich liebe es Wissen in mich hineinzufressen, es
regelrecht aufzusaugen wie ein Schwamm, aber verklebe ich damit wirklich mein Gehirn?

Heute ein Jahr später sehe ich klarer.
 ‚Du brauchst nur Wissen, wenn du es benutzten kannst!‘, behauptet sein Lehrer, mit in
meiner Vorstellung vorgestrecktem Kinn.
 ‚Aber wie soll Kreativität entstehen, wenn ich nur weiß was ich wissen muss? ‘, gebe ich
heute zurück. ‚Kreativität kann nur entstehen, wenn man Eindrücke aus allen Bereichen
aufnimmt und das Gehirn, dann neu die Dinge zusammensetzten kann. ‘ Trotzdem gebe
ich ihm auch teilweise Recht, denn Wissen muss andocken können.

Okay und hier kommt er - Ein kleiner ‚Exkurs‘ in Sachen lernen:
Stellt Euch einmal vor, Euer Gehirn sei ein riesiges Büro und Ihr sitzt jetzt im, sagen wir
mal, Geschichtsunterricht. Euer Geschichtslehrer redet vorne etwas über einen Louis XIV.
und die Information wird in Euer Gehirn eingespeist. Sie landet vorne beim Empfang. Die
Empfangsdame schaut nach, wer dafür zuständig ist. ‚Habe hier einen Louis XIV..
Wer ist zuständig? ‘, fragt sie nach verzweifelter Suche ins Mikrofon, so das alle
Abteilungen sie hören können. Keiner meldet sich. Die Namensspeicherung kennt noch
nicht einmal einen Louis, schließlich leben wir in Deutschland. Nur eine Louise, die Dir im
Kindergarten mal in den Haaren gezogen hat, aber dazu wollen Infos über Politik nicht
passen, also ist der Bearbeiter von der Namensabteilung auch nicht zuständig.
Die Frau an der Information Deines Büros ist deprimiert und lässt die Schultern hängen.
Sie will gerade die Information aus Deinem Gehirn löschen - Einfach wegpulverisieren, als
Dein Geschichtslehrer weiter spricht. Weitere Informationen kommen bei Ihr an: Louis XIV.
hörte auch auf den Namen Sonnenkönig. Sie ist begeistert, denn wenn man die Worte
auseinander nimmt, haben wir da zwei Dinge, die sie schon so oft weitervermittelt hat, dass
sie sofort weiß wohin die Informationen gehören. Die Bearbeiter von der Astronomie schicken
Dir Louis den Sonnenkönig zwar zurück, weil alle in der Abteilung zustimmen, dass keine
Könige am Himmel hängen, zumindest nicht solche, aber die Abteilung, die für den Adel
zuständig ist, hat schon ein paar Informationen und genau dort werden die neuen Daten
jetzt wegsortiert. Direkt zwischen Marie Antoinette und Versailles.

Ich hoffe, Du konntest mir folgen. So zumindest habe ich das Ganze mit dem Lernen
verstanden. Informationen brauchen Kenntnisse zum Anzudocken. So ist es zu erklären,
dass ich anfangs meine Mühe hatte, mir all diese historischen Persönlichkeiten zu merken,
weil schlicht noch keine Grunddaten vorhanden waren. Es gab damals noch kaum
Abteilungen in meinem Gehirn, die sich zuständig fühlten und es brauchte Zeit, bis ihnen
ein Büro eingerichtet wurde. Haben Informationen noch keine Fläche zum Andocken, dann
ist es unheimlich schwer, dass wir uns Dinge merken. Es sind abstrakte Informationen,
ohne Bilder. Besonders einfach geht es, uns Sachen zu merken, wenn wir einen
persönlichen Bezug dazu haben. Nehmen wir also wieder unseren Louis XIV. und seine
Geschichte, warum er zum Sonnenkönig wurde. Nehmen wir an, Du wolltest als Kind
Balletttänzerin werden, dann wirst Du Louis jetzt bestimmt nicht mehr vergessen, wenn ich
Dir erzähle, dass dieser König Sonnenkönig genannt wurde, weil er unheimlich gerne
Ballett tanzte und dabei meistens als Sonne auftrat. Du hast jetzt Bilder im Kopf und einen
persönlichen Bezug zu ihm. Er sitzt jetzt fest in Deinem Gedächtnis fest. In der Regel
merken wir uns auch Dinge, die uns unter die Haut gehen und Gefühle wecken, oder auch
Dinge, die seltsam sind, komisch oder wie in diesem Fall ein wenig ironisch. Worauf war
Louis XIV. besonders stolz? Auf seine Beine. Sieh dir einmal Bilder von ihm an, meist sind
seine Beine, ganz besonders gut in Szene gesetzt worden. Wenn ich Dir jetzt erzähle, dass
er an einer Infektion in einem seiner schönen Beine gestorben ist, gehe ich davon aus, dass
auch dies sich gut in deinem Gehirn verankern wird. ‚It’s a little bit ironic, don’t you think?‘,
singt Alanis Morissette in meinem Kopf.

Also zusammengefasst - Willst Du etwas lernen, dann sorg dafür, dass der Lernstoff
zumindest eine dieser Komponenten besitzt, denn sonst wird leichtes lernen zum
anstrengenden büffeln.
1. Mach es Persönlich / Sorg für einen Bezug zu Dir und Deinem Leben - Such nach
Möglichkeit etwas aus, das Du besonders liebst oder verabscheust. Beispiel: ‚Er liebte
sein Pferd und baute ihm sogar ein Denkmal‘ oder ‚Er hat am liebsten Pferdefleisch
gegessen‘ - Wenn Du ein Pferdenarr bist, wirst Du dir garantiert diese Informationen
merken. Funktioniert natürlich auch mit so gut wie allem anderen und nicht nur mit
Personen, auch wenn mir für Mathe, ehrlich gesagt, noch nichts einfällt.

2. Arbeite mit Bildern - Stell Dir Dinge, Wörter, Zahlen wirklich bildlich vor. Und das
nicht langweilig und als Standbild, sondern bring Leben in die Bude. Lass das
Wahrzeichen von Kopenhagen, die kleine Meerjungfrau, eine Dose Bier schlürfen,
um Dir zu merken, das sie von dem Chef der Brauerei Carlsberg gestiftet wurde und
wenn Du sie jetzt im Geiste noch explodieren lässt, weiß du auch bestimmt
längerfristig, das Anschläge auf sie verübt wurden. Wenn Du so alt bist wie ich, oder
noch älter, erinnerst Du Dich vielleicht noch an die Werbung der 11 88 0 - Wer zu jung
ist, dem sei gesagt, dass es eine Telefonauskunft war. Dort hat man vor dem Internet
angerufen, um zu erfahren, welche Telefonnummer Erna Schulz aus Oberwiesenbach
hatte. Jedenfalls hatte die 11 88 0 eine geniale Werbung, die genau auf diesem Trick
basierte und einlud zu diversen eigenen Kreativitätsmöglichkeiten. Wie merkt man sich
die Telefonnummer 11 88 0 am besten? Beispiel: 11 Diktate geschrieben, je 88 Fehler
und 0 Bock noch eins zu schreiben.  Okay noch ein Beispiel. 11 Villen in den
Hauptstädten der Welt, sowie 88 Millionen auf dem Konto, ist gleich 0 Probleme.
Hier gilt je seltsamer und ungewöhnlicher, desto besser wirst Du es Dir merken können.
Es gibt ganze Lernprogramme, die mit dieser Art von Bildern arbeiten. So kannst Du
zum Beispiel sehr gut Englisch lernen mit dem Buch ‚Schieb das Schaf‘.   

3. Lass Emotionen einfließen. Je trauriger oder lustiger etwas ist, umso besser können
wir es uns merken. Haben wir nicht alle sehr viele Fakten aus dem Film ‚Titanic‘
mitgenommen? Klar, weil der Film uns berührte. 

 

 
Alles geht vorüber
Geschrieben von: Administrator   
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Alles geht vorüber ...


 

A.J. Jacobs erzählt in seinem Buch eine Weisheitsgeschichte, deren Quintessenz
letztlich ist ‚Alles geht vorüber‘. Er empfand diese Aussage als tröstlich - Ich weniger.
Vermutlich kommt es immer darauf an, auf welcher Seite man gerade im Leben steht,
was man durchmacht, wo man ist, was um einen herum ist. Läuft es gerade gut?
Ist man krank? Wird man gerade vom Leben gebeutelt? …

Ich jedenfalls denke sofort an meine Herzensmenschen, mich selbst, meinen Hund
und sogar an den Raps. Ich liebe die blühenden Rapsfelder, ebenso wie die duftenden
Fliederbäume und jedes einzelne Mal bricht es mir ein wenig das Herz, wenn der
Sommer kommt und das Violett des Flieders und das satte Gelb des Rapses mit
sich nimmt.

Deswegen mag ich auch den Herbst nicht, der sobald sich das Laub leuchtend bunt
gefärbt hat, mit seinen Stürmen die Blätter von den Bäumen fegt. Ich mag es, wenn
alles wie auf einer Fotografie ‚eingefroren‘ ist. Unveränderlich. Gut, nicht alles, aber
ich hätte schon gerne einen Zauberstab, der manche Dinge, Personen und vor allem
auch Tiere unsterblich macht. Ich bin kein großer Freund der Vergänglichkeit und
behaupte einfach mal steif und fest, dass nicht die Sachen verschwinden müssen,
damit ich sie wieder zu schätzen weiß, wie so oft behauptet wird.

Ich liebe zum Beispiel die zwei großen Eichen vor dem Haus und die sind immer da!
Die gehen nicht mal gerade eine Weide drei Orte weiter besuchen und kommen dann
in ein paar Wochen wieder. Trotzdem erfreue ich mich an ihnen, mag es wie sie sich
im Lauf der Jahreszeiten verändern und doch immer sie selber bleiben. Vielleicht nehme
ich sie nicht jeden Tag richtig wahr, aber immer mal wieder sehe ich zu ihnen herüber
und denke ‚Schön, dass ihr noch immer da seid‘.   

 
Vlog zum Thema Nachgedacht, Netflix und Liebesbriefe
Geschrieben von: Administrator   
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In unserem neuen Vlog sprechen wir über die neuen Videos, die wir für Euch
vorbereiten. Weitere Themen sind Netflix, Spotify, Liebesbriefe und noch ganz
viel mehr ...

 

 
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