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Buch Rezension: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück von Francois Lelord
Buch Rezension: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück von Francois Lelord

Buch Rezension: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück von Francois Lelord
Inhalt:
Hector ist Psychiater und wahrscheinlich sogar ein besonders guter. Sein größtes Talent ist das Zuhören, doch trotz Tabletten und Psycho-Therapie gelingt es ihm nicht, seine Patienten glücklich zu machen. Seine Beziehung zu seiner Freundin Clara ist dabei langweilig zu werden, da jeder seinen eigenen Alltagstrott hat.
Kurzentschlossen beschließt Hector sich auf eine Reise zu begeben, um dem Glück auf die Spur zu kommen.
1. Satz:
Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß und mit sich nicht besonders zufrieden war.
Rezension:
Hector nimmt den Leser mit auf seine Reise und lässt ihn an seinen Erkenntnissen teilhaben. Was ist Glück und wodurch entsteht es? Hector beginnt seine Reise in China, besucht Afrika und Amerika und jedes Land hält ein paar wichtige Lektionen für ihn parat. Durch die Begegnugen mit seinen Freunden und Fremden erfährt er etwas über die Magie des Glücks.
Seine Lektionen sind einfach verständlich und man kann sie leicht auf das eigene Leben beziehen. Mich hat die wiederholte Auflistung ein wenig gestört, obwohl man die Liste auch einfach überfliegen bzw. übergehen kann. Ein weiterer Kritikpunkt ist seine Beziehung zu der Chinesin Ying Li und wie diese Geschichte ausgeht, da ich dieses Ende für ziemlich unwahrscheinlich halte. 100 % konnte mich Francois Lelord nicht überzeugen, aber das lag weniger an seinen Lektionen des Glücks, oder seiner Erzählungsweise, sondern eher an den Moralvorstellungen von Hector und seinem unehrlichen Umgang mit seiner Freundin.
Fazit: Ein Buch, dass vielleicht helfen kann dem eigenen Glück auf die Sprünge zu helfen.
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück von Francois Lelord




