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Buch Rezension: Madison Avery - Totgeküsste leben länger von Kim Harrison
Buch Rezension: Madison Avery - Totgeküsste leben länger von Kim Harrison

Buch Rezension: Madison Avery - Totgeküsste leben länger von Kim Harrison
Inhalt:
Madison ist süße 17 Jahre jung und wurde erst kürzlich von ihrer Mutter, wegen ihren nächtlichen Ausflügen vor die Wahl gestellt, die Fenster vergittert zu bekommen oder zu ihrem Vater zu ziehen. Sie entschied sich für ihren Vater und ist jetzt die Neue in der Schule, der man keine großen Sympathien entgegenbringt.
Alles scheint schief für sie zu laufen - Auf dem Abschlussball erfährt sie, dass Josh nur aus Mitleid und dem Druck seiner Mutter mit ihr dorthin ging und der hinreissende Typ, mit dem sie die Feier verlässt hat vor sie zu ermorden, was nicht so funktioniert, wie es eigentlich sollte und plötzlich muss sie sich mit Engeln und einer neuen Wirklichkeit auseinandersetzen.
1. Satz:
Wutschnaubend lehnte ich mich an einen der rauen Felsen.
Rezension:
Madison ist in einer Aussenseiterposition. Sie ist die Neue in der Schule und hat keine Lust sich anzupassen nur um Freunde zu finden. Sie trägt Emo-Klamotten und hat lila gefärbte Haarspitzen. Ihre Lage ist schon schwierig genug, doch erschwerend kommt für sie die Tatsache hinzu, dass sie tot ist, aber sie auch weiterhin zwischen den Lebenden zurecht kommen muss, ohne aufzufallen. Die Autorin hat es geschafft interessante Charaktere zu entwerfen, die man so schnell nicht wieder vergisst. Besonders gut gefallen hat mir Grace, der stets reimende und etwas nervige Schutzengel, aber auch Nakita, Barnabas und Josh passen gut zu Madison und der Geschichte.
Das Cover ist sehr schön gestaltet und macht neugierig auf den Inhalt. Das Buch ist der Auftakt für eine neue Serie.
Fazit: Ein sehr schönes Jugendbuch für Mädchen, die auf Fantasy und Individualität stehen.
Madison Avery - Totgeküsste leben länger von Kim Harrison - Loewe Verlag - 293 Seiten




