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Buch Rezension: YODA ich bin! Alles ich weiß! von Tom Angleberger
Buch Rezension: YODA ich bin! Alles ich weiß! von Tom Angleberger

Buch Rezension: YODA ich bin! Alles ich weiß! von Tom Angleberger
Inhalt:
Eigentlich ist Dwight ein richtiger Loser. Er ist außer in Mathe ein schlechter Schüler und seine Klassenkameraden sind nicht wirklich begeistert, wenn er sich in den Pausen zu ihnen setzt. Wer will schon neben jemandem sitzen, der gerne in Erdlöchern hockt?
Doch eines Tages hat Dwight einen Origami Yoda, der auf seinem Finger thront und gute Ratschläge erteilt und plötzlich wird Yoda zum Orakel des Jahrgangs.
1. Satz:
Die große Frage ist: Gibt es das Yoda-Orakel wirklich?
Rezension:
Das Buch ist liebevoll gestaltet, das fängt bei dem Cover an und setzt sich mit den schönen Illustrationen und der Falt-Anleitung für einen eigenen Yoda fort.
Dwight ist völlig unbeliebt, doch das ändert sich schlagartig, als er mit dem Origami Yoda in die Schule kommt. Natürlich ist es seinen Mitschülern peinlich Yoda um seinen Rat zu bitten, aber das kleine Kerlchen ist kein schlechter Ratgeber auch wenn Dwight mit schlechter Yoda-Stimme seinen Orakelspruch spricht. So soll Yoda dem Ernussflipsschwein, einer Heulsuse und bei Liebesdingen helfen.
Das Buch ist auch für junge männliche Leser ab 11 Jahren bestens geeignet und kann auch einige Lese-Muffel für die Welt der Bücher begeistern. Die Geschichte ist in Form von Berichten festgehalten, die Tommy sammelt um hinter das Geheimnis von Yoda zu kommen und werden mit den neidischen Kommentaren von Harvey gewürzt. Kommt die Macht über den Papier-Yoda oder ist Dwight cleverer, als man anfangs vielleicht vermutet?
Fazit: Man muss kein Star Wars Fan sein um dieses Buch zu mögen.
YODA ich bin! Alles ich weiß! von Tom Angleberger - Bastei Lübbe (Baumhaus) - 160 Seiten




