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Buchvorstellung: Schweigt still die Nacht von Brenna Yovanoff
Buchvorstellung: Schweigt still die Nacht von Brenna Yovanoff

Buchvorstellung: Schweigt still die Nacht von Brenna Yovanoff
Klappentext:
Die Wahrheit lautet schlicht: Man kann eine Stadt verstehen, man kann sie kennen, lieben und hassen zugleich. Man kann ihr grollen und es ändert sich nichts. Letzten Endes ist man nur ein Teil von ihr.
Mackie Doyles Geheimnis und das seiner Stadt sind untrennbar miteinander verbunden. Um sein Leben zu schützen, tut er gut daran, keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Doch als ein Kind verschwindet, muss Mackie sich entscheiden: Bricht er das Schweigen oder lässt er das Entsetzliche geschehen?
1. Satz:
Ich erinnere mich an nichts, was real oder wichtig sein könnte, aber ich habe immer wieder diesen Traum.
Rezension:
Anfangs tat ich mich sehr schwer in dieses ungewöhnliche Buch hineinzufinden, doch von Seite zu Seite, wurde ich neugieriger auf das Geheimnis, das Mackie umgibt und wurde weiter in die Geschichte gezogen. Die Autorin hat ein düsteres Kleinstadt-Szenario geschaffen, in dem es gefährlich ist, anders zu sein. In regelmäßigen Abständen verschwinden Kinder und gerade jetzt ist es wieder einmal so weit und die kleine Nathalie wurde gegen ein totes Kind ausgetauscht.
Besonders positiv empfand ich an dem Buch, dass es kein Tummelplatz für Vampire und Werwölfe ist und sich die Autorin eher an der irischen Mythologie orientiert hat. Anders als in anderen Büchern, ist es nicht sofort ganz klar, in welche Schublade Mackie passt - Er ist anders und sicherlich ist sein Geheimnis ein gruseliges.
Das Cover hat mich sofort angesprochen, da es wie eine Mischung aus 'Rosemary's Baby' und 'Die Hand an der Wiege' wirkt und auch den Inhalt sehr schön symbolisch widerspiegelt.
Fazit: Gruseliger Jugendroman der in einer düsteren Atmosphäre schwelgt.
Schweigt still die Nacht von Branna Yovanoff - Script 5 - 368 Seiten




