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Rezension: Das Geisterschloß - Barbara Cartland

Rezension: Das Geisterschloss von Barbara Cartland
Inhalt:
Der Vater von Lady Arletta ist gestorben und der Erbe des Grafen, wünscht das Haus in Besitz zu nehmen. Arletta weiß nicht, wo sie in Zukunft wohnen könnte, da sie auf keinen Fall zu ihrere Verwandtschaft ziehen möchte. Ihre Freundin Jane kann die angenommene Stellung als Gouvernante in Frankreich nicht antreten und so beschließt Arletta in ihre Identität zu schlüpfen, um die Kinder des Herzogs von Sauterre zu unterrichten. Jane ist bei diesem Gedanken nicht wohl, da der Herzog eine Abneigung gegen alles was englisch ist hegt und im Ruf steht, sehr jähzornig sein zu können, außerdem ist Jane keine fade Erscheinung wie sie selber, sondern eine bildschöne junge Frau. So begibt sich Arletta nach Frankreich in das abgelegene Schloß seiner Gnaden.
1. Satz:
'"Tut mit laufrichtig leid, Lady Arletta, aber ich fürchte, damit bleibt ihnen wenig Zeit."
Rezension:
Um es vorweg zu nehmen: Mir ist das Buch zu kitschig.
Die Charaktere wären sicherlich nicht uninteressant, sind aber nicht sonderlich herausgearbeitet worden. Ein geheimnisvolles Schloss, ein Herzog der im Verdacht steht zwei Frauen ermordet zu haben, ein junger Comte, eine schöne Frau, die die Rolle mit einem unscheinbaren Mäuschen tauscht.
Die Geschichte plätschert halt so vor sich hin und steuert einem (dramatischen) Ende entgegen. Da mögen die Englein des öfteren im Buch jubilieren, ich kann leider nicht in ihren Chor mit einstimmen.
Fazit:
Wer es gerne richtig schön süß und kitschig mag, kann hier im Zuckerguss baden.
Das Geisterschloß - Barbara Cartland nur noch gebraucht zu erhalten


