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Emmis Tagebuch - Spazieren am Bückeburger Schloss Drucken E-Mail
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Bücheburger Schloss im JuliEmmi – Besuch Bückeburger Schloss        02. Juni 2013

Sonntag früh sind meine beiden Frauchen mit mir nach Bückeburg gefahren. Sie wollten mir unbedingt die schöne Altstadt und natürlich auch das Schloss zeigen.

Ich war ganz aufgeregt, vielleicht würde ich den Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe sehen. Unser ‚Schaumi‘, wie er von seinen Untertanen genannt wird,  war aber gar nicht Zuhause, wie ein Blick auf das Dach des Schlosses verriet. Keine Flagge – kein Fürst! Dann eben nicht, auch ohne Fürst war es wunderschön am Schlossteich spazieren zu gehen. Was es hier alles zu sehen gibt… Fürstliche Hofreitschule,  Mausoleum, Tennisplätze, Biergarten, aber für mich war der Teich mit den Enten und Karpfen viel interessanter und natürlich auch die anderen Hunde, die mit ihren Leuten Gassi gingen.

Psst! Auf einem Nebenweg gab es ganz herrlichen Matsch und ich habe sofort meine Pfoten fliegen lassen und eine nette Dame meinte, ob ich nach Australien wolle. Meine Frauchen haben es mir aber leider nicht erlaubt, einen Tunnel zu graben. Manchmal sind sie ganz schöne Spielverderber.
 
Leider ist das Wetter nicht so schön, sagen jedenfalls Ilona und Sina, mir ist das egal, ob mein Fell nass wird. Ich bin ja schließlich nicht aus Zucker, wie die Glimmerfeen immer sagen.

Macht’s gut und lasst Euch den Wind um die Nase wehen.

Alles Liebe

Eure Emmi

Labradoodle Welpe Emmi beim Graben

 

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Trailer, Trivia und Rezension - Das Geheimnis der Mondprinzessin Drucken E-Mail
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Das Geheimnis der MondprinzessinDas Geheimnis der Mondprinzessin

Story:

Nach dem Tod von ihrem Vater muss Maria Merryweather zu dem Verwandten Sir Benjamin ziehen. Dieser wohnt in einem schönen, doch leider schon sehr heruntergekommenen Herrenhaus. Immerhin scheint in dem alten Gemäuer Magie zu stecken. So spielt das Klavier von selbst, die Zimmerdecke scheint verzaubert und auch der große schwarze Hund birgt ein Geheimnis.
Bald erfährt Maria, dass auf dem Tal ein uralter Fluch liegt und gerade sie ist die Einzige, die ein großes Unheil abwenden kann.

 

Rezension:

Aufgrund des kitschigen Covers, stand ich dem Film zunächst mehr als skeptisch gegenüber. Doch schon bald konnte er mich verzaubern und ich ließ mich in die magische Welt vom Mondtal entführen.
Der Film wirkt zwar wie ein Märchen für Kinder mit seinen Einhörnern, den schönen Farben und der jungen Protagonistin, doch schon ziemlich schnell wird klar, dass dieser Film auf unnötige Albernheiten verzichtet. Das Märchen ist düster viktorianisch, ohne dabei zu gruselig zu werden.

Die wunderbare Ausstattung macht diesen Film zu einem Werk mit wunderschönen Bildern. Obwohl ‚Das Geheimnis der Mondprinzessin‘ sichtlich kein riesiges Budget hatte, wurde das Beste aus dem Film herausgeholt. Die viktorianisch angehauchten Kleider sind ein Traum und auch das Zimmer von Maria, ist so liebevoll gestaltet, dass man am liebsten gleich selbst einziehen möchte.

Der Film richtet sich an alle, die Märchen lieben. ‚Das Geheimnis der Mondprinzessin‘ erinnert ein wenig an ‚Alice im Wunderland‘ und Fans von diesem Klassiker, sollten sich unbedingt auch diesen Film ansehen.  Auch Fans von Filmen wie ‚Narnia‘ und ‚Peter Pan‘ können sich hier verzaubern lassen.

Ein sehr schöne Märchenverfilmung und die Romanvorlage ist auch sofort auf meinen Wunschzettel gewandert.


Cast:

Dakota Blue Richards als Maria Merryweather
Juliet Stevenson als Miss Heliotrope
Natascha McElhone als Loveday
 Ioan Gruffudd als Sir Benjamin Merryweather
Tim Curry als Cœur De Noir
Augustus Prew als Robin De Noir

Regie:
Gabor Csupo

Tagline:
A magical journey begins

Facts:

  • Der Film basiert auf dem Buch 'Das kleine weiße Pferd' von Elizabeth Goudge
  • Als Schloss der Merrywearthers diente das Schlossberger Schloss in Ungarn
  • Die Szenen von der Festung der de Noirs wurde auf Schloss Csesznek in Ungarn gedreht
  • Vier Hunde spielten die Rolle des Wrolf
  • Dakota Blue Richrads hatte das Buch 'Das kleine weiße Pferd' noch nicht gelesen gehabt, als sie den Part der Maria bekam
  • Der Großteil des Films wurde in Ungarn gedreht und der Rest in England
  • Das geschätze Budget waren 12 Millionen US-Dollar

 

Infos:

Freigegeben ab: 12 Jahre
Spieldauer: 103 Min.
Produktionsjahr: 2008
Genre: Märchen / Fantasy

 

 

 

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Nachgedacht! Kleidung und Persönlichkeit
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Nachgedacht! Kleidung und Persönlichkeit

Weil man Elizabeth Taylor sagte, dass sie nicht die Farbe Rot tragen sollte,  die ihre absolute
Lieblingsfarbe war, um ihrem Mann John Warner im Wahlkampf unterstützen zu können, hängte sie
ihre Kleider weg und kaufte sich nette konservative Kleidchen und schwupps ging ihr
Selbstwertgefühl den Bach runter. Wie Innen so außen. Wer hatte noch nie Sachen an, in denen
man sich verkleidet fühlte und das nicht im positiven Sinne? Ist es nicht eine schreckliche
Vorstellung, zu einer Party zu gehen und völlig unpassend gekleidet zu sein? Man denke an den
Bridget Jones Film, in dem Bridget zu der ‚Flittchen und Pfarrer‘ Party als Playboy Bunny ging,
nur leider hatte man versäumt ihr mitzuteilen, dass man doch lieber in normaler Kleidung feiern
wollte. Peinlich, peinlich!

Kleidung ist ein Zeichen von Individualität mit der wir unsere Werte oder Ansichten optisch
unterstützen können. Wir tragen Motto-Shirts, oder stolz unsere Lieblingsgruppe oder den
Fußballverein dessen Fan wir sind auf unserer Brust vor uns her, wie ein Ritter sein Banner.
Gerade bei jungen Erwachsenen kann man oft schon von Weitem sehen, zu welcher Gruppe sie
sich dazugehörig fühlen, aber auch der Otto Normalbürger trägt einen bestimmten Look.
Das Militär bedient sich der Uniform nicht nur aus Tarngründen, es hilft auch aus einem
Einzelwesen, einen funktionierenden Bestandteil des großen Ganzen zu machen, für
Individualität ist da nur wenig Spielraum. Hätte man die Queen noch nie zuvor gesehen und man
bekäme ein Foto von ihr gezeigt, würde man darauf eine gepflegte ältere Dame in Kostüm,
bequemen Pumps, Brille, Hut und großer Handtasche erkennen, aber ganz ehrlich wer käme
auf die Idee, dass sie die Königin Britanniens ist? Anders ein Foto auf dem sie Krone und
Hermelin trägt, da weiß auch jedes kleine Kind, das das die Königin ist. 

In Krankenhäusern verliert sich auch langsam der sterile weiße Dresscode bestehend aus Kittel
und Gesundheitsschuhen und ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut finden soll oder eher
schlecht. Auf der einen Seite verliert der Arzt seinen Status als ‚Halbgott in Weiß‘, auf der anderen
Seite wird er so menschlicher. Schuluniformen sind sicherlich gut um die Identifikation mit der
Schule zu festigen und keinen Neid um de Markenbekleidung aufkommen zu lassen, aber fühlen
sich die Schüler wirklich pudelwohl in ihnen?

Mit der Kleidung senden wir jede Menge Signale aus, ob wir sportlich, verspielt, elegant,
romantisch oder extravagant sind. Man fühlt und gibt sich in den verschiedenen Kleidungsstücken
auch ganz anders. Für mich ist es jedenfalls ein riesiger Unterschied ob ich in Jogginghose und
Hootie unterwegs bin oder im kleinen Schwarzen und Pumps.     

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Glimmerfee Nachgedacht 12 - Ein Hoch auf das Lernen?!
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Glimmerfee Nachgedacht 12 - Ein Hoch auf das Lernen?!



Kommen wir wieder einmal zu dem Buch ‚Britannica und Ich‘ von A.J. Jacobs. Vielleicht
bekommt Ihr langsam eine Ahnung, warum ich ihn so sehr schätze, denn er bietet reichlich
Munition für meine grauen Zellen.
Ich bin ein Faktensammler - A.J. Jacobs ist auch einer. Ich meine, wie sonst könnte man
sonst auf die Idee kommen, die Britannica durchzulesen? Bevor Ihr bei Wikipedia
nachschauen müsst, was die Britannica ist, werde ich mich für Euch noch genauer
informieren.
Es ist eine Art Lexikon, das beansprucht das menschliche Wissen, in möglichst großer
Bandbreite darzustellen. 2010 erschien sie in 32 Bänden - Im Jahre 2004 enthielt die
Britannica bereits 75.000 Artikel mit 44 Millionen Wörtern. Jetzt habt ihr vielleicht eine
vage Vorstellung davon, was A.J. Jacobs da in seinem Kopf angefüllt hat. Voller Stolz trifft
er sich nun also mit einem seiner alten Lehrer und berichtet von seinem Unternehmen
Britannica. Dieser zeigt sich aber nicht sehr begeistert und meint, dass Jacobs sich mit
dem nutzlosen Wissen, den geistigen Motor verklebt. Patsch! Die verbale Ohrfeige saß
und es war nicht nur ein Schock für A.J. sondern auch für mich. Ich konnte seinen
Schmerz und seine Enttäuschungen fühlen, wie sie durch die Seiten des Buches zu mir
sprachen. Selbst Tage später gingen mir die Worte des Lehrers noch nicht aus dem Kopf.
Ein wunder Punkt, dabei liebte ich bis dahin meine Bücher, deren Titel schon Wörter wie
‚Nutzlos‘ mit ‚Wissen‘ verbanden. Ich liebe es Wissen in mich hineinzufressen, es
regelrecht aufzusaugen wie ein Schwamm, aber verklebe ich damit wirklich mein Gehirn?

Heute ein Jahr später sehe ich klarer.
 ‚Du brauchst nur Wissen, wenn du es benutzten kannst!‘, behauptet sein Lehrer, mit in
meiner Vorstellung vorgestrecktem Kinn.
 ‚Aber wie soll Kreativität entstehen, wenn ich nur weiß was ich wissen muss? ‘, gebe ich
heute zurück. ‚Kreativität kann nur entstehen, wenn man Eindrücke aus allen Bereichen
aufnimmt und das Gehirn, dann neu die Dinge zusammensetzten kann. ‘ Trotzdem gebe
ich ihm auch teilweise Recht, denn Wissen muss andocken können.

Okay und hier kommt er - Ein kleiner ‚Exkurs‘ in Sachen lernen:
Stellt Euch einmal vor, Euer Gehirn sei ein riesiges Büro und Ihr sitzt jetzt im, sagen wir
mal, Geschichtsunterricht. Euer Geschichtslehrer redet vorne etwas über einen Louis XIV.
und die Information wird in Euer Gehirn eingespeist. Sie landet vorne beim Empfang. Die
Empfangsdame schaut nach, wer dafür zuständig ist. ‚Habe hier einen Louis XIV..
Wer ist zuständig? ‘, fragt sie nach verzweifelter Suche ins Mikrofon, so das alle
Abteilungen sie hören können. Keiner meldet sich. Die Namensspeicherung kennt noch
nicht einmal einen Louis, schließlich leben wir in Deutschland. Nur eine Louise, die Dir im
Kindergarten mal in den Haaren gezogen hat, aber dazu wollen Infos über Politik nicht
passen, also ist der Bearbeiter von der Namensabteilung auch nicht zuständig.
Die Frau an der Information Deines Büros ist deprimiert und lässt die Schultern hängen.
Sie will gerade die Information aus Deinem Gehirn löschen - Einfach wegpulverisieren, als
Dein Geschichtslehrer weiter spricht. Weitere Informationen kommen bei Ihr an: Louis XIV.
hörte auch auf den Namen Sonnenkönig. Sie ist begeistert, denn wenn man die Worte
auseinander nimmt, haben wir da zwei Dinge, die sie schon so oft weitervermittelt hat, dass
sie sofort weiß wohin die Informationen gehören. Die Bearbeiter von der Astronomie schicken
Dir Louis den Sonnenkönig zwar zurück, weil alle in der Abteilung zustimmen, dass keine
Könige am Himmel hängen, zumindest nicht solche, aber die Abteilung, die für den Adel
zuständig ist, hat schon ein paar Informationen und genau dort werden die neuen Daten
jetzt wegsortiert. Direkt zwischen Marie Antoinette und Versailles.

Ich hoffe, Du konntest mir folgen. So zumindest habe ich das Ganze mit dem Lernen
verstanden. Informationen brauchen Kenntnisse zum Anzudocken. So ist es zu erklären,
dass ich anfangs meine Mühe hatte, mir all diese historischen Persönlichkeiten zu merken,
weil schlicht noch keine Grunddaten vorhanden waren. Es gab damals noch kaum
Abteilungen in meinem Gehirn, die sich zuständig fühlten und es brauchte Zeit, bis ihnen
ein Büro eingerichtet wurde. Haben Informationen noch keine Fläche zum Andocken, dann
ist es unheimlich schwer, dass wir uns Dinge merken. Es sind abstrakte Informationen,
ohne Bilder. Besonders einfach geht es, uns Sachen zu merken, wenn wir einen
persönlichen Bezug dazu haben. Nehmen wir also wieder unseren Louis XIV. und seine
Geschichte, warum er zum Sonnenkönig wurde. Nehmen wir an, Du wolltest als Kind
Balletttänzerin werden, dann wirst Du Louis jetzt bestimmt nicht mehr vergessen, wenn ich
Dir erzähle, dass dieser König Sonnenkönig genannt wurde, weil er unheimlich gerne
Ballett tanzte und dabei meistens als Sonne auftrat. Du hast jetzt Bilder im Kopf und einen
persönlichen Bezug zu ihm. Er sitzt jetzt fest in Deinem Gedächtnis fest. In der Regel
merken wir uns auch Dinge, die uns unter die Haut gehen und Gefühle wecken, oder auch
Dinge, die seltsam sind, komisch oder wie in diesem Fall ein wenig ironisch. Worauf war
Louis XIV. besonders stolz? Auf seine Beine. Sieh dir einmal Bilder von ihm an, meist sind
seine Beine, ganz besonders gut in Szene gesetzt worden. Wenn ich Dir jetzt erzähle, dass
er an einer Infektion in einem seiner schönen Beine gestorben ist, gehe ich davon aus, dass
auch dies sich gut in deinem Gehirn verankern wird. ‚It’s a little bit ironic, don’t you think?‘,
singt Alanis Morissette in meinem Kopf.

Also zusammengefasst - Willst Du etwas lernen, dann sorg dafür, dass der Lernstoff
zumindest eine dieser Komponenten besitzt, denn sonst wird leichtes lernen zum
anstrengenden büffeln.
1. Mach es Persönlich / Sorg für einen Bezug zu Dir und Deinem Leben - Such nach
Möglichkeit etwas aus, das Du besonders liebst oder verabscheust. Beispiel: ‚Er liebte
sein Pferd und baute ihm sogar ein Denkmal‘ oder ‚Er hat am liebsten Pferdefleisch
gegessen‘ - Wenn Du ein Pferdenarr bist, wirst Du dir garantiert diese Informationen
merken. Funktioniert natürlich auch mit so gut wie allem anderen und nicht nur mit
Personen, auch wenn mir für Mathe, ehrlich gesagt, noch nichts einfällt.

2. Arbeite mit Bildern - Stell Dir Dinge, Wörter, Zahlen wirklich bildlich vor. Und das
nicht langweilig und als Standbild, sondern bring Leben in die Bude. Lass das
Wahrzeichen von Kopenhagen, die kleine Meerjungfrau, eine Dose Bier schlürfen,
um Dir zu merken, das sie von dem Chef der Brauerei Carlsberg gestiftet wurde und
wenn Du sie jetzt im Geiste noch explodieren lässt, weiß du auch bestimmt
längerfristig, das Anschläge auf sie verübt wurden. Wenn Du so alt bist wie ich, oder
noch älter, erinnerst Du Dich vielleicht noch an die Werbung der 11 88 0 - Wer zu jung
ist, dem sei gesagt, dass es eine Telefonauskunft war. Dort hat man vor dem Internet
angerufen, um zu erfahren, welche Telefonnummer Erna Schulz aus Oberwiesenbach
hatte. Jedenfalls hatte die 11 88 0 eine geniale Werbung, die genau auf diesem Trick
basierte und einlud zu diversen eigenen Kreativitätsmöglichkeiten. Wie merkt man sich
die Telefonnummer 11 88 0 am besten? Beispiel: 11 Diktate geschrieben, je 88 Fehler
und 0 Bock noch eins zu schreiben.  Okay noch ein Beispiel. 11 Villen in den
Hauptstädten der Welt, sowie 88 Millionen auf dem Konto, ist gleich 0 Probleme.
Hier gilt je seltsamer und ungewöhnlicher, desto besser wirst Du es Dir merken können.
Es gibt ganze Lernprogramme, die mit dieser Art von Bildern arbeiten. So kannst Du
zum Beispiel sehr gut Englisch lernen mit dem Buch ‚Schieb das Schaf‘.   

3. Lass Emotionen einfließen. Je trauriger oder lustiger etwas ist, umso besser können
wir es uns merken. Haben wir nicht alle sehr viele Fakten aus dem Film ‚Titanic‘
mitgenommen? Klar, weil der Film uns berührte. 

 

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Video: Jennifer Aniston im Supermarkt Drucken E-Mail
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Jennifer Aniston im Supermarkt

Lustiges Video über die Schwierigkeiten, die Frau im Supermarkt haben kann, wenn die Regale zu hoch sind und das Heineken Bier so unerreichbar wird.

 

 

Hier geht es zum Video
 
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