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Rezensionen
Rezension: Alice im Wunderland von Lewis Carroll
Rezension: Alice im Wunderland von Lewis Carroll

Inhalt:
Als Alice ein weißes Kaninchen vorbeihoppeln sieht, findet sie daran nichts Ungewöhnliches, aber als das Kaninchen eine Taschenuhr aus der Westentasche zieht und spricht, will Alice der Sache auf den Grund gehen und nimmt die Verfolgung auf. Sie folgt dem Kaninchen in ein Erdloch und fällt durch einen seltsamen Schacht, bis sie vor einen winzigen Tür steht. Auf einem Tischchen steht eine Flasche mit dem Etikett 'Trink mich' und ein kleiner goldener Schlüssel. Alice nimmt beherzt ein Schlückchen, sie schrumpft und kann nun die Tür öffnen und vor ihr liegt das Wunderland mit seinen seltsamen Bewohnern.
Hintergrund:
Das Buch wurde erstmals 1965 veröffentlicht, geschrieben von Lewis Carroll einem Professor für Logik und Mathematik, der in Oxford unterrichtete.
Die bekannteste Verfilmung stammt von Disney aus dem Jahr 1951. Zu den ersten Fans der Geschichte gehörten Oscar Wilde und Königin Victoria.
Rezension:
Das Buch ist wirklich niedlich geschrieben und es hätte weitaus mehr Freude bereitet, es einem Kind vorzulesen, dass mit geröteten Wangen den Abenteuern von Alice folgt. Die Fantsie von Lewis Carroll ist sicherlich außergewöhnlich und jede Seite hält eine neue Überraschung parat. Kein Wunder, dass dieses Buch sich zum Klassiker entwickelt hat.
Alice im Wunderland von Lewis Carroll - Arena Verlag - 175 Seiten - ISBN: 978-3401045757 - 7,95 Euro


