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Buch Rezension: Wir kaufen einen Zoo mit Benjamin Mee
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Buch Rezension: Wir kaufen einen Zoo mit Benjamin MeeInhalt: 1. Satz: Rezension: Fazit: Ein Buch das sowohl Trauerarbeit, als auch die Verwirklichung eines Traumes beeinhaltet.
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Buchrezension: Miley Cyrus - Miles To Go
Buchrezension: Miley Cyrus - Miles To GoInhalt / Story:
Rezension: Aktualisiert (Dienstag, 24. August 2010 um 13:07 Uhr) Buch Rezension: Mit dem Kühlschrank durch Irland von Tony Hawks
Buch Rezension: Mit dem Kühlschrank durch Irland von Tony HawksInhalt: 1. Satz: Fazit: Wer den britisch-irischen Humor mag und sich für Irland und seine Bewohner interessiert, wird an diesem Buch sehr viel Freude haben. Ein mentaler Kurzurlaub auf die grüne Insel. Mit dem Kühlschrank durch Irland von Tony Hawks - 384 Seiten - ISBN: 978-3442446414 - 8,50 €
Buch Rezension: Gottes Werk und Teufels Beitrag von John Irving
Buch Rezension: Gottes Werk und Teufels Beitrag von John IrvingInhalt: Der Arzt Wilbur Larch leitet das Waisenhaus St. Cloud. Das Waisenhaus ist nicht nur für seine Waisen bekannt und für Geburtshilfe, sondern auch als Anlaufstelle für einen Schwangerschaftsanbruch. Wilbur Larch nimmt die in den 40er Jahren verbotenen Abtreibungen vor, da er nicht möchte, dass die jungen Frauen in ihrer Not bei irgengdwelchen dubiosen Engelmachern Hilfe suchen. Die Stimmung im Waisenhaus ist familär und mögliche Adoptiveltern werden von Wilbur Larch genauestens überprüft und doch kommt es bei dem Waisenkind Homer Wells zu zwei missglückten Adoptionsversuchen. Homer bleibt daraufhin im Waisenhaus und Dr. Larch entwickelt väterliche Gefühle für ihn, damit Homer sich nützlich machen kann, lernt Larch ihn in der Geburtshilfe an und unterweist ihn im medizinischen Wissen. Homer lernt 'Gottes Beitrag' wie Larch die Geburtshilfe nennt, aber er lehnt es ab 'Teufels Beitrag', die Abtreibungen durchzuführen, da er keinen Leben töten möchte. Das beschauliche Leben in St. Clouds ist für Homer an dem Tag beendet, als die bildhübsche Candy mit ihrem Freund Wally nach St. Clouds kommen um ihr gemeinsames Kind abtreiben zu lassen. Homer freundet sich mit den beiden jungen Leuten an, verläßt St. Clouds und lernt ein Leben außerhalb des Waisenhauses kennen.
1. Satz: Im Spital des Waisenhauses - in der Knabenabteilung von St. Cloud's im Staate Maine - warenm zwei Krankenschwestern damit betraut, den neugeborenen Babys Namen zu geben und nachzusehen, ob ihr kleiner Penis auch heilte.
Rezension: Ein schönes Buch über wunderbare Menschen. Dr. Wilbur Larch, der äthersüchtige Arzt, der furchtlos und weitvorausschauend handelt, um den Frauen zu helfen, die in die Notlage geraten sind, ungewollt schwanger geworden zu sein und Homer Wells, der Waisenjunge, der seiner Bestimmung letzlich nicht entgehen kann, machen dieses Buch so unendlich liebenswert. John Irving versteht es seinen Charakteren so viel Tiefe zu verleihen, dass man sie besser zu kennen meint, als viele der real existierenden Bekannten. Niemals lässt sich der Autor dazu verleiten, künstlich Emotionen zu erzeugen, sondern er bleibt immer der einfühlsame, aber keineswegs gefühlsduselige Beobachter und Erzähler der Geschichte. Jeder Charakter hat seine eigene Geschichte, seine eigene Motivation so und nicht anders zu handeln und man kann jeden Einzelnen verstehen. Das Buch erzählt von den moralischen und gefühlsmäßigen Zwiespälten, in die man geraten kann und es regt (zumindest mich) zum Nachdenken an. Fazit: Wer das Buch nicht kennt, dem kann man es nur wärmstens empfehlen.
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