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Tom Hanks - Kindheit war für ihn kein Ponyhof
Tom Hanks - Kindheit war für ihn kein Ponyhof
Tom Hanks - Kindheit war für ihn kein Ponyhof
Die Erwachsenen verdanken ihm viele schöne und interessante Filme, für die kleinen Zuschauer spricht er seit 1995 den Cowboy Woody aus Disney's 'Toy Story'. Tom Hanks ist Vater von vier Kindern, die aber längst den Babyschuhen schon entwachsen sind.
Seine Kindheit empfand der sympathische Schauspieler, nicht als anenehm. Für den 'Daily Mirror' erinnerte er sich jetzt zurück: "Als ich aufwuchs, zogen wir schrecklich oft um. Wir hatten nicht viele gute Freunde, wir kannten niemanden wirklich gut. Wir gingen immer weg. Unser Vater war ein Koch, er musste oft umziehen - uns hat er immer mitgenommen. Unsere Mutter sahen wir in den Ferien. Alles zusammen genommen hatte ich wohl drei Mütter, vier Väter, fünf Schulen und zehn Häuser."
Aber auch diesen Erinnerungen kann er etwas Positives abgewinnen: "Meine Kindheit war sicher kein Bett aus Rosen, aber sie hat mich unabhängig gemacht. Seit ich ein Kind war, hatte ich nicht viele Freunde... Ich kann aber mit Leuten wirklich gut befreundet sein und trotzdem über 18 Monate nichts mit ihnen zu tun haben."
Tom Hanks ist aber nicht nur mit der Schauspielerei und dem Synchronisieren beschäftigt, er schreibt auch Drehbücher, führt Regie und ist Produzent. So verdanken wir ihm auch 'My Big Fat Greek Wedding', weil seine Frau den Stoff gerne verfilmt haben wollte.
Am 29. Juli kommt Tom Hanks als 'Woody' mit Disney's 'Toy Story 3' in die deutschen Kinos.





