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James McAvoy - Durfte nicht mit schottischem Akzent sprechen
James McAvoy - Durfte nicht mit schottischem Akzent sprechen
James McAvoy - Durfte nicht mit schottischem Akzent sprechen
Eines der liebenswerten Merkmale an James McAvoy ist sein schottischer Akzent, der so manchem Fan das Herz schneller schlagen läßt. Doch gerade den musste er auf Wunsch des Regisseurs Robert Redford für den Film 'The Conspirator' unterdrücken und stattdessen mit amerikanischen Akzent reden.
James McAvoy sollte sogar in seiner Freizeit amerikanisch sprechen, ganz schön hart für den jungen Schotten. Im Interview mit 'contactmusic.com' beklagte er sich nun: "Robert wollte, dass ich die ganze Zeit amerikanisch bin, also habe ich das durchgezogen, solange er da war. Aber sobald er das Set verließ, war ich wieder ich selbst, was meinen Akzent wahrscheinlich fürchterlich gemacht hat. Aber ich kann ihn nicht die ganze Zeit beibehalten - man würde irgendwie verrückt werden. Wenn die Kamera nicht mehr läuft, muss ich diese Sachen wegpacken."
Also kein Method-Acting für James McAvoy, er ist gerne er selber und dazu gehört seine schottische Aussprache mit dazu.
In dem Film 'The Conspirator' spielt er den Anwalt Frederick Aiken. Alken verteidigte Mary Surratt, die in das Attentat auf Abraham Lincoln verwickelt war und die erste Frau war, die durch die amerikanische Bundesbehörde zum Tode verurteilt und öffentlich gehängt wurde.
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